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20.11.2014 - Fehlinformationen und Panikmache schaden der Kollegenschaft!

seit Jahren werden unseren Praxen immer mehr und umfangreichere Anforderungen, auch im Bereich der Hygiene und der Aufbereitung von Medizinprodukten, aufgebürdet. Sie als Praxisinhaber tragen die Kosten! Die Vorstände der Zahnärztekammern Westfalen-Lippe, Nordrhein und der Bundeszahnärztekammer haben eine wissenschaftliche Studie anfertigen lassen, die sogenannte "MAZI-Studie".

Durch die Veröffentlichung dieser Studie konnte die Normkonformität der manuellen Aufbereitung von Medizinprodukten eindrucksvoll belegt werden. Selbstverständlich wurde diese Studie mit dem RKI abgestimmt und unserer Landesregierung vorgestellt.

Als FREIER VERBAND warnen wir eindringlich davor, diese ausgereifte und anerkannte Studie aus wahltaktischen Erwägungen zu hinterfragen, und sowohl der Kollegenschaft als auch den oben genannten Kammern schwersten Schaden zuzufügen.

Ebenso warnen wir als FREIER VERBAND davor, die grundsolide Haushaltspolitik der letzten Jahre in Zweifel zu ziehen, um der Kollegenschaft vermeintliche Verschwendung von Geldern vorzugaukeln.

Sparsamer Einsatz von Ressourcen ist unser oberstes Primat!

Eine Erhöhung von Kammerbeiträgen stand überhaupt nicht zur Debatte!