Blue Sky

Willkommen beim freien Verband Deutscher Zahnärzte e.V. in Westfalen-Lippe.

Der freie Verband ist der größte unabhängige zahnärztliche Berufsverband in Deutschland. Der Landesverband in Westfalen-Lippe ist mit ca. 1800 Mitgliedern der viertgrößte Landesverband. Neben seinem Engagement auf berufspolitischer Ebene steht der Verband seinen Mitgliedern mit Rat und Tat in allen Angelegenheiten rund um die Praxis zur Seite.

Ziele des freien Verbandes

"Das Ziel des freien Verbandes Deutscher Zahnärzte ist die Sicherstellung der freien Ausübung des zahnärztlichen Berufes zum Wohle der Patienten. Nur ein unabhängiger und von Bevormundung freier Zahnarzt kann seinen beruflichen und ethischen Verpflichtungen voll gerecht werden." Aus: Satzung des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ).

Seit seiner Gründung im Jahre 1955 vertritt der Freie Verband auf Bundes- und Landesebene gegenüber Politikern und Parlament konsequent eine freiheitliche Gesundheitspolitik. Der Freie Verband hat praxistaugliche und finanzierbare Konzepte erarbeitet, die es Patient und Zahnarzt ermöglichen, ohne staatliche Bevormundung und Reglementierung über Art und Umfang der zahnmedizinischen Behandlung frei zu entscheiden. 

Der FVDZ plädiert für ein System der Kostenerstattung mit befundorientierten Festzuschüssen. Dies führt zu mehr Eigenverantwortung, Transparenz und Wettbewerb und stellt eine adäquate Versorgung der Bevölkerung auf hohem Niveau sicher. Der Freie Verband setzt sich für die solidarische Finanzierung eines Kernbereichs der Zahnmedizin ein, nämlich die Untersuchung, Prävention und Therapie bei Kindern und Jugendlichen sowie die Behandlung der Folgen von Trauma, Tumor und genetisch bedingten Erkrankungen. Die Inanspruchnahme aller anderen Leistungen sollte in die Eigenverantwortung des Patienten übergeben werden.

Neues Menu

Sie finden alle bisherigen Informationen im oben rechts stehenden Menü, lediglich etwas anders sortiert. 

Freier Verband zeigt Großinvestoren die Rote Karte

Lübeck (12.Oktober 2018). Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte(FVDZ) hat auf der 
Eröffnung der Hauptversammlung (HV) in Lübeck ein klares Zeichen gesetzt und von 
Fremdinvestoren betriebenen zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren(MVZ) die 
Rote Karte gezeigt. 
Damit wurden auch die Politik und insbesondere Bundesgesundheitsminister Jens Spahn 
(CDU) im laufenden Gesetzgebungsverfahren zum Terminservice- und Versorgungsgesetz 
(TSVG) zu Korrekturen aufgefordert.„Noch haben wir es selbst in der Hand, die Zukunft 

Gesetzgeber zwingt uns, unsere Praxen an die Telematik Infrastruktur anzuschließen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Gesetzgeber zwingt uns, unsere Praxen an die Telematik Infrastruktur anzuschließen. Die Sanktionen, die die Politik und uns auferlegt, sollen die Umsetzung beschleunigen.

Leider hat der Bundesgesundheitsminister es unterlassen, in diesem Bereich auch für Wettbewerb zu sorgen. Mein Dank gilt der ZIS GmbH der KZV-Westfalen-Lippe, die dafür gesorgt hat, dass ein Wettbewerb in Gang gekommen ist.